Gute Gründe für den ÖBFK

  • Staatsmeisterschaften
    mit den offiziellen Medaillen der Bundessportorganisation

  • Homepage mit Präsentationsmöglichkeit des
    eigenen Vereines.

  • Aufnahmemöglichkeit in das Heeressportzentrum (HSZ)

  • Förderungsmöglichkeit durch die Sporthilfe

  • Basic Instruktor, staatliche Instruktor & Trainerausbildung  
    in Zusammenarbeit mit der Bundessportakademie


  • Schiedsrichteraus- & Fortbildung

  • Offizielle Schüler & Meistergrad Urkunden des ÖBFK

  • Anerkennung der nationalen & internationalen Erfolge (WM-, EM-Titel) durch die Bundessportorganisation

  • Leistungstests und Leistungsdiagnostik

  • Dopingkontrolle und Betreuung

  • Und vieles mehr .......

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder als Sportler bzw. mit Ihrem Verein dem ÖBFK beitreten wollen stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. 

ÖSTERREICHISCHER BUNDESFACHVERBAND FÜR KICK- UND THAIBOXEN
Otmar Felsberger
Ehrentaler Straße 21, 9020 Klagenfurt

Tel: +43 (0) 699 / 14180631 oder +43 (0) 0463 / 420 024, Fax:  +43 (0) 0463 / 420 025
e-mail: otmar.felsberger@kickboxen.com, office@kickboxen.com  


Bankverbindung
Bankhaus Krentschker
BIC:KRECAT2GXXX

IBAN:AT121952000000660563

8010 Graz

 

 

VORSTAND

Management Direktor Mag. Nikolaus Gstättner gstaettner@kickboxen.com
Technischer Direktor Alois Peierl peierl@kickboxen.com
Geschäftsführer Otmar Felsberger

otmar.felsberger@kickboxen.com  

Referent für Medizin Dr. Thomas Rappl rappl@kickboxen.com 
Referent für 
Schiedsrichterwesen

Ayhan Yilmaz

ayhan.yilmaz@kickboxen.com

Sportdirektor Ring Rainer Gerdenitsch rainer.gerdenitsch@kickboxen.com
Sportdirektor Tatami Michael Kruckenhauser kruckenhauser@kickboxen.com 
Referent für Thaiboxen Günter Plank plank@kickboxen.com
Referent für Veranstaltungen (techn. Referat) Beatrix Hütter huetter@kickboxen.com
Referentin für Frau im Sport Dr. med.univ. Brigitta Julia Schmidt schmidt@kickboxen.com
Athletenvertreter Tatami Levente Bertalan bertalan@kickboxen.com
Athletenvertreter Ring Yael Yvon yvon@kickboxen.com
Athletenvertreter Muay Thai Christin Fiedler fiedler@kickboxen.com
Referent für Jugend und Nachwuchs Dipl Ing (FH) Christoph Braunrath braunrath@kickboxen.com 
Referent für Landesfachverbände Andreas Daxer daxer@kickboxen.com 
Rechnungsprüfer Richard Teiretzbacher teiretzbacher@kickboxen.com 
Rechnungsprüfer Karl Garber garber@kickboxen.com 

 

SCHIEDSGERICHT

Mitglied des Schiedsgerichtes Mag. Nikolaus Gstättner  
Mitglied des Schiedsgerichtes Reiner Gerdenitsch rainer.gerdenitsch@kickboxen.com
Mitglied des Schiedsgerichtes Mag. Michael Pucher pucher@kickboxen.com

 

KOMMISSIONEN

Regel & Juristische Kommission
Schiedsrichterkommission
Technische Kommission
Ausbildungskommission
Sportkommission
PR-Kommission

 


GESCHICHTE DES KICKBOXENS IN ÖSTERREICH

Nachdem bereits 1965 Peter Land erfolgreich den Karatesport in Österreich eingeführt hatte, stellte er, aufgrund der zunehmenden Problematik des im Karate üblichen "no-contact-system" (schwer nachvollziehbare Schiedsrichterentscheidungen / Verletzungsgefahr), den Trainingsbetrieb bei der Karate UNION Graz als ersten Verein in Österreich vom traditionellen Shotokan-Karate auf das Kontaktkarate um.

Da dieser Schritt von vielen Funktionären des ÖKB (Österr. Karatebund), die der traditionellen Ausrichtung des Karate verhaftet waren, entschieden abgelehnt und behindert wurde, kam es in folge zum Austritt der Vereine und Sportler, die diese neue - sich auch international abzeichnende - Entwicklung des Kampfsportes mitmachen wollten.

Am 11. Dezember 1975 fanden, unter der Federführung von Peter Land, erste Gespräche zur Gründung eines eigenständigen Kickboxverbandes statt. Am 30. Jänner 1976 wurde die Austrian Karate Association (AKA), der Vorläufer des Österreichischen Bundesfachverbandes für Kickboxen, von Peter Land, Bernd Zimmermann und Alarich Neiss gegründet.

Von Anfang an waren Zimmermann und Land auch international bei der Gründung des Weltverbandes mitverantwortlich.

Der Öffentlichkeit wurde die neue Sportart "Kontaktkarate" erstmals durch einen Beitrag bei der Fernsehsendung "Sport am Montag" am 8. März 1976 vorgestellt.

Die erste Veranstaltung in Österreich wurde von Komm.Rat Alfred Gerstel und Peter Land am 13. März 1976 in Graz organisiert. Bei dieser Veranstaltung setzte der Grazer Kurt Ansperger seinen ersten sportlichen Höhepunkt seiner beispielhaften Kariere (EM 1980 ; WM Vierter 1979 , 13-facher Staatsmeister)

Am 16. Oktober 1976 fanden in Wien die ersten österreichischen Meisterschaften im All-Style-Karate statt. Die weitere Geschichte des Kickboxen in Österreich und des ÖBFK kann wohl zu recht als Erfolgsstory - untrennbar mit dem Namen Peter Land verbunden - bezeichnet werden, wie die folgende Chronik zeigt:

1978 Am 9. 12. 1978 nimmt eine Österreichische Mannschaft an der Europameisterschaft in
Basel teil , bei der der Steirer Manfred Fröhwein als erster Österreicher Europameister im Semikontakt-Karate wird.
1979 Bei der Weltmeisterschaft am 4. November in Tampa (Florida) wird Hans-Peter
Weinold Weltmeister im Semikontakt
1980 Der Steirer Kurt Ansperger gewinnt die Europameisterschaft am 27.04. in London.
1981 Der Begriff "Kontaktkarate" wird beim Weltkongress in Mailand durch die sachlich
zutreffendere Bezeichnung " Kickboxen" ersetzt.
1982 Gründung des steirischen Landesfachverbandes für Kickboxen am 12. Juli
(Die Aufnahme in die steirische Landessportorganisation erfolgte am 29. Juli 1983).
Kurt Windischbacher gewinnt den EM-Titel im Semikontakt-Kickboxen bis 84 kg.
  Am 13. November wird der Österreichische Bundesfachverband für Kickboxen als
fachlich unabhängige Sektion in den Österreichischen Amateurboxverband (ÖABV)
aufgenommen und somit von der Bundessportorganisation (BSO) und dem
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport offiziell anerkannt.
1983 In Wien (15. März ), Oberösterreich ( 23. März), Burgenland (6. April), Kärnten
(3. Mai), Niederösterreich (24. Mai) und Tirol (15. Juni) werden Landesfachverbände neugegründet und in die Landessportorganisationen aufgenommen.
1984 Österreich und der ÖBFK ist Gastgeber der Europameisterschaft. Die beiden
Wiener Ing. Ernst Dörr (Vollkontakt - 91 kg) und Johann Heidinger (Semikontakt - 74 kg) werden Europameister.
1985 Anläßlich eines Vergleichskampfes Bayern - Österreich in Bayreuth wurde die jüngste Disziplin im Kickboxen - das Leichtkontakt - vorgeführt.
  Bei der am 17. November in Budapest durchgeführten Weltmeisterschaft konnte Otmar Felsberger als erster Österreicher den WM-Titel im Vollkontakt erreichen.
Bemerkenswert die Zuseher und Teilnehmerzahlen:
25000 Zuseher / 200 Wettkämpfer / 28 Nationen.
  Eine kleine Gruppe von qualifizierten Trainern und Spitzensportlern nimmt an der staatlichen Lehrwarteausbildung im Boxen teil.
  In Vorarlberg wird der Landesfachverband am 29. Mai gegründet.
1986 Am 18. Oktober wird auf der Fachratstagung des Bundessportfachrates der BSO die Aufnahme des ÖBFK als Anwärter-Verband in die BSO aufgrund der Erfüllung aller fachlichen und organisatorischen Kriterien befürwortet.
  Bei der EM in Paris gewinnt Nikolaus Gstättner den ersten seiner drei EM-Titel.
  Am 16. Juni wird der Salzburger Landesfachverband für Kickboxen gegründet.
1987 Bei der letzten "gemeinsamen" Weltmeisterschaft der vereinigten WAKO-Verbände kommt es zu chaotischen Zuständen, die in Folge zur Abspaltung des ÖBFK von der WAKO und zur Neugründung der IAKSA führten. (Teilnahme von Profis/Versuch Vollkontakt auf einem Podium zu kämpfen/Abänderung von Schiedsrichterentscheidungen durch Funktionäre).
  Johann Heidinger wird, allen Widrigkeiten zum Trotz, nach seinem EM-Sieg von 1984, Weltmeister im Semikontakt.
  Auf Grund der Probleme innerhalb der WAKO und den skandalösen Zuständen bei der Weltmeisterschaft in München befürwortet der Vorstand des ÖBFK anläßlich einer Vorstandsbesprechung im Rahmen der ÖSTM im Vollkontakt am 5. Dezember den Übertritt zum neu gegründeten Weltverband IAKSA.
  Bei der im BSO-Sportjahrbuch angeführten Mitgliederstatistik weist der ÖBFK 48 Vereine mit 2618 gemeldeten Mitgliedern aus.
1988 Am 11. März erfolgt die Anerkennung des ÖBFK als Anwärterverband durch die BSO.
  Bei der Europameisterschaft in Karlsruhe erringen Manfred Weingerl, Nikolaus Gstättner, Günter Singer und Oskar Prinster die Goldmedaillie in ihren Gewichtsklassen.
  Der zweite Lehrwartekurs wird mit der Diplomierung der nun insgesamt 36 Lehrwarte abgeschlossen.
1989 Der ÖBFK veranstaltet die erste Weltmeisterschaft im Kickboxen in Österreich. Am Start sind 224 Sportler aus 26 Nationen. Ing. Ernst Dörr und Oskar Prinster werden Weltmeister. Österreich wird mit 7 Gold-, 8 Silber- und 4 Bronzemedaillen stärkste Nation.
  Der erste Trainerkurs beginnt im Jänner.
1990 Bei der EM in Birmingham tragen sich Heinz Schmidt, Manfred Fröhwein,
Nikolaus Gstättner, Viktor Poll, Manfred Meyer und Paul Grassel in die Liste der Europameister ein.
  Der ÖBFK wächst laut BSO-Statistik auf 59 Vereine mit 3315 Mitgliedern.
1991 Die Bundessportversammlung der BSO nimmt am 13. April den ÖBFK als ordentliches
Mitglied in die BSO auf, wobei sich insbesondere der Präsident des ÖABV, Min.-Rat Dr. Lothar Scheer, große Verdienste erworben hat.
  Die WM findet in dem wiedervereinigten Berlin statt, bei der 7 Österreicher die Weltmeisterwürde erkämpfen (Thomas Salzburger, Mag. Nikolaus Gstättner, Manfred Weingerl, Armin Fratschko, Gerald Zimmermann, Viktor Poll und Heinz Schmidt)
  In diesem Jahr sind beim ÖBFK 67 Vereine und 3631 Mitglieder gemeldet.
1992 Hamburg ist der Austragungsort der diesjährigen Europameisterschaft. Gold für Mag. Nikolaus Gstättner, Günter Weninger, Werner Wohlfarter, Richard Klima, Armin Fratschko, Gerald Zimmermann, Viktor Poll, Manfred Kugler und Heinz Schmidt.
1993 Bei der Amateur WM in Odense/ Dänemark erkämpfen die österreichischen Athleten 6 Gold- (Beatrix Hütter, Werner Wohlfahrter, Thomas Hengstberger, Richard Klima, Reinhard Ulz und Günther Plank), 4 Silber- und 7 Bronzemedaillien.
  Am 21. November beginnt der erste Kursteil des 4. Lehrwartekurses der BAfL Wien mit 36 Teilnehmern.
  Peter Land wird von der IAKSA mit dem "Großen Goldenen Orden" für seine Verdienste um den Kickboxsport ausgezeichnet.
  Erstmals werden offizielle Österreichische Meisterschaften bei den Damen, den Junioren, der Jugend und den Schülern ausgetragen.
1994 Der Sitz des Weltverbandes IAKSA wird von Kopenhagen nach Graz verlegt und Peter Land der erste Vizepräsident der IAKSA wird in Personalunion Generalsekretär der IAKSA.
  33 Übungsleiter legen die Abschlußprüfung des 4. Lehrwarteganges der BAfL Wien in der BSS Schieleiten mit Erfolg ab.
  Bei den Europameisterschaften in Rimini vergolden sich Thomas Anderle, Manfred
Weingerl, Günter Weninger, Richard Klima, Günter Plank, Vinko Milovic und Reinhard Ulz.
1995 Im Jänner beginnt die zweite Trainerausbildung in der BSS Schieleiten mit
26 staatlichen Lehrwarten.
  Bei der Amateur-WM in Kanada machen die Sportler des Nationalteams und deren Betreuer Dörr und Gstättner, dem Präsidenten des ÖBFK Peter Land, zum 20-sten Geburtstag des ÖBFK, mit dem bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte, das größte Geschenk (7 Gold/4 Silber/6 Bronze).
Gold erkämpfen Manfred Weingerl, Günter Weninger, Beatrix Hütter, Richard Klima, Viktor Poll , Willi Milovic und Reinhard Ulz.
1996 Graz ist zum zweiten mal Austragungsort der Amateurkickboxeuropameisterschaft. Mit 8 Gold-, 4 Silber-, und 6 Bronzemedaillen erreicht Österreich den ersten Rang in der Nationenwertung, sowie das bis zu diesem Zeitpunkt beste Ergebnis in der Verbandsgeschichte. Die stolzen Europameister-/innen von Graz: Elisabeth Rumpf, Ivan Kulev, Manfred Weingerl, Beatrix Hütter, Doris Kwasnitzka, Richard Klima, Bernhard Sussitz und Milan Stanisavljev .
1997 Durch eine Satzungsänderung und der Einführung einer neuen Geschäftsordnung paßt der ÖBFK sein Organisationskonzept an die Bedürfnisse einer modernen Non-Profit-Organisation an.
  Bei der WM in Birmingham/GB gewinnt Österreich sensationell punktegleich mit Rußland die Nationenwertung. 383 Kämpfer und Kämpferinnen aus 30 Nationen und 4 Kontinenten kämpfen um die begehrten Goldmedaillen von den Günther Weninger, Elisabeth Rumpf, Richard Klima und Robert Kruckenhauser eine für Österreich erkämpfen können.
  Der von allen Funktionen im Weltverband IAKSA ausgeschiedene Dr. Wolfgang Schneider wird durch Mag. Nikolaus Gstättner als Vorsitzenden der juristischen Kommission der IAKSA abgelöst.
  Eine Regeländerung modernisiert den Wettkampfsport und forciert die technischen Anfordeungen an die Sportler/innen: drei Punkte für alle Kicks zum Kopf; zwei Punkte für alle Kicks zum Körper; Jede Verwarnung bedeutet Wertungspunkte für Gegner; Zahnschutzpflicht; Helmpflicht im Leichtkontakt; zwei Coaches in allen Disziplinen.
1998 Zum ersten mal in der Verbandsgeschichte wurde eine Europameisterschaft in Istanbul / Türkei ausgetragen. Unter größten sicherheitsvorkehrungen konnte die österreichische Nationalmannschaft die Nationenwertung für sich entscheiden. Nach einem Jahr Babypause holte sich die Grazerin Beatrix Hütter den Europameistertitel und ist als zweifache Europa- und Weltmeisterin die derzeit erfolgreichste Kämpferin Österreichs.

Gold ging neben Hütter an Martina Kiss, Martin Sabith, Bernhard sussitz, Robert Kurckenhauser (alle Leichtkontakt) und Christian Leitner, Ivan Kulev sowie Günter Weninger im Semikontakt.

  International wurden die Bestrebungen des ÖBFK und der IAKSA verstärkt, Mitglied bei der General Association of International Sports Federation GAISF zu werden um in weiterer Folge die olympische Anerkennung für den Kickboxsport zu erreichen.
  Als Missionar betätigte sich Kurt Ansperger, der einen internationalen Schiedsrichterkurs in Orlando, dem Hauptquartier der IAKSA USA hielt.
1999 Austragungsort für die Weltmeisterschaft war  Madrid/Spanien. Top Erfolge für die Österreicher bei einer hervorragend organisierten Veranstaltung. Stargast der Finalkämpfe vor 3500 Zusehern war der US Action Star Dolph Lundgren.

Gold nach Österreich holten Bernhard Sussitz, Mario Krakolinig, Baetrix Hütter, Ivan Kulev, Günther Wenninger, Richard Klima und Martina Kiss

2000 Österrreich bewirbt sich bei der IAKSA um die Austragung der Weltmeisterschaft 2001 in Klagenfurt und erhält den Zuschlag.

Bei der Weltmeisterschaft in Dublin/Irland werden Beatrix Hütter, Bernhard Sussitz, Rainer Gerdenitsch, Michael Gerdenitsch, Norbert Hotter, Ivan Kulev und Günther Wenninger Weltmeister in ihren Gewichtsklassen.

2001 Österreich veranstaltet eine der besten WM in der Geschichte des Kickboxens. Neben Prominenz aus Wirtschaft und Politik wird die Veranstaltung von mehreren Fernsehsendern übertragen. Erstmals in der Geschichte der IAKSA werden eigene Weltmeisterschaften bei den Junioren ausgetragen.

In die Liste der Weltmeister tragen sich ein: Daniel Gruber, Günther Weninger, Martin Sabith, Bernard Sussitz, Roman Winkelbauer, Beatrix Hütter, Martina Kiss,  Marcus Prügger

Bei den Junioren vergoldeten sich: Karl-Heinz Steinbauer, Roland Steinbauer, Manuel Mertens, Tanja Grillitsch und Katharina Gerlitz.

Mit diesem Ergebnis bei der Amateur-WM 2001 der Allg. Klasse in Klagenfurt konnte Österreich sensationell mit 8 Gold-, 5 Silber- und 5 Bronzemedaillen den 1. Platz in der Nationenwertung/ Medaillenspiegel für Österreich erkämpfen. Weiters konnten noch drei 5. Plätze, vier 6. Platz und ein  7. Platz, ein 8. Platz, ein 10. Platz und ein 13. Platz erkämpft werden. Dieser Triumph der Österreichischen Kämpfer und Kämpferinnen ist zugleich der größte Erfolg in unserer 25jährigen Verbandsgeschichte bei Weltmeisterschaften. Österreich ist nun sensationell mit Abstand Erster im ewigen Medaillenspiegel aller 14 Weltmeisterschaften, wobei 51 Nationen aus allen Kontinenten bisher bei Weltmeisterschaften Medaillen gewinnen konnten. Auch bei der 1. Amateur-WM der Junioren 2001 konnte Österreich sensationell mit 5 Gold-, 2 Silbermedaillen, sowie einen 5. Platz und einen 8. Platz den ersten Rang in der Nationenwertung belegen.

2002 In Graz wird zum ersten mal die Austrian Open als internationales Turnier veranstaltet.

Die Weltmeisterschaften finden in Caorle / Italien statt. Goldmedaillen erkämpften Gerald Zimmermann, Günther Weninger, Bernhard Sussitz, Marcus Prügger und Elisabeth Rumpf.

2003 Die Weltmeisterschaft findet in Orlando/Florida statt.
Goldmedaillen in der Allgemeinen Klasse erkämpfen: Michael Gerdenitsch, Karl Gruber, Bernhard Sussitz, Rainer Gerdenitsch, Roman Winkelbauer, Elisabeth Rumpf.

Bei den Junioren sind Patrick Moosburger, Oliver Ertl und Katrin Pohl erfolgreich und kehren mit einer Goldmedailie nach Hause.

2004 Erstmals haben sich zwei große Weltverbände zu einer gemeinsamen WM vereinigt. Die WM der IAKSA und der WKA fand in Basel/Schweiz statt.

Goldmedaillen in der Allgemeinen Klasse erreichten: Bianca Pfahringer, Karl Gruber, Bernhard Sussitz, Rupert Gritsch, Peter Ertl, Nicole Trimmel, Birgit Haaser.
2005

Nachdem es 2004 bereits zu einer sehr engen Zusammenarbeit zwischen den Weltverbänden IAKSA und WKA gekommen war, zeigten sich 2005 immer mehr Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit. Die Weltmeisterschaften wurden wieder getrennt ausgetragen und führte die IAKSA ihre Weltmeisterschaft vom 24.9 bis 2.10. in Moskau durch. Erstmals wurde bei dieser WM die Disziplin Hartkontakt (Vollkontakt mit Stopp nach einem Treffer) ausgekämpft.

Aufgrund der geringen Anzahl an teilnehmenden Nationen konnten die Österreicher bei den Medaillen richtig „abräumen“. Gold für Österreich erkämpften Sandra Pichler (SK Juniorinnen -51 Kg), Nicole Trimmel (SK – 65 Kg), Robert Högler (SK – 60 Kg), Stefan Rossmanith (SK -67 Kg), Michael Gebhart (SK -71 Kg), Michael Gerdenitsch (SK -75 Kg), Daniel Gruber (SK -81 Kg), Günther Weninger (SK +91 Kg), Stephanie Seisl (LK Juniorinnen – 45 Kg), Jennifer Czappek (LK Juniorinnen – 51 Kg), Laura Frisch (LK Juniorinnen – 63 Kg), Mark Jarning (LK Junioren -67 Kg), Ivica Juric (LK Junioren + 71 Kg), Doris Köhler, (VK – 55 Kg), Nicole Trimmel (HK -65 Kg), Robert Högler (HK – 60 Kg), Heinrich Kramps (HK -71 Kg), Michael Gerdenitsch (HK -75 Kg), Günther Weninger (HK + 91 Kg), Doris Köhler (LK – 55 Kg)

2006

Nachdem die Kooperationsbestrebungen mit der WKA gescheiterten, wurde nach intensiven Verhandlungen mit der WAKO ein Zusammenschluss zwischen WAKO-alt und IAKSA zu einer neuen WAKO beschlossen und entsprechend umgesetzt. Dieser Zusammenschluss führte Schlussendlich zum Durchbruch bei den Beitrittsverhandlungen mit der GAISF. Die GAISF anerkannte die neue WAKO als einzigen Repräsentanten für die Sportart Kickboxen. Sportlich bedeutet der Zusammenschluss eine riesige Herausforderung, da einerseits der Konkurrenzdruck massiv verschärft wurde, andererseits die Anpassung an die Regeln der WAKO-alt zu enormen Leistungseinbrüchen bei den Wettkampfergebnissen führte:

Bei der Weltmeisterschaft der Junioren konnte dennoch Jenny Czappek die Goldmedaille erreichen. In der allgemeinen Klasse erreichten bei der EM Nicole Trimmel und Michael Gerdenitsch Silbermedaillen in Ihren Gewichtsklassen.

2007

Bei der Weltmeisterschaft im Leichtkontakt in Belgrad erreicht Nicole Trimmel den zweiten und Juso Prosic den dritten Platz. Bei den Junioren zeigt sich das stark gestiegene Leistungsniveau der österreichischen KämpferInnen anhand der beeindruckenden Medaillenbilanz: In der Klasse U 16 gewinnen Kerstin Drosg, Roman Bründl und Siegfried Stichauner ihre Bewerbe im Leichtkontakt. Im Semikontakt vergolden sich Nicole Billa und Roman Bründl.

Auf nationaler Ebene wurde neben den Österreichische Meisterschaften und Österreichischen Staatsmeisterschaften im Kickboxen auch erstmalig eine Österreichische Meisterschaft im Muay-Thai durchgeführt. Der ÖBFK ist nun auch Mitglied der International Federation of Muaythai Amateur (IFMA), und somit in der Lage österreichweit Kickboxen und Muay-Thai-Boxen anzubieten, welche von der GAISF anerkannt sind.

2008

Mit 2 Silber- und 3 Bronzemedaillen bei der Kickbox EM in Portugal / Guimaraes sichert sich Österreich seinen guten Platz im internationalen Medaillenspiegel. Bertalan Levente erkämpfte Silber, ebenso Österreichs stärkste Kickboxerin Nicole Trimmel. Doris Köhler, Bernhard Sussitz und Joso Prosic aus Tirol holen sich Bronze in ihren Gewichtsklassen.

Bei der Kickbox Europameisterschaft in Bulgarien / Varna gewann Günther Weninger und Michael Gebhart in seiner Gewichtsklasse Bronzemedaille. Im Aero-Kick holen sich Tina Gerbec, Sabine Maninger und Sonja Siegl  Bronze im Teambewerb. Im Einzel erringt Tina Gerbec ebenfalls eine verdiente Bronzemedaille.

Bei der Junioren EM in Italien / Neapel erreichte das österreichische Kickbox-Team.

2009

Das Kickbox-Jahr 2009 war für den Österreichischen Bundesfachverbandes für Kickboxen eines der erfolgreichsten Jahre überhaupt. Mit der Kickbox-Weltmeisterschaft im Leichtkontakt, Low Kick und K1 Stil vom 19. bis 25. Oktober 2009 in Villach hat der ÖBFK ein unübersehbares Zeichen in puncto höchsten sportlichen Niveaus und professioneller Organisation gesetzt. Über 604 AthletInnen aus 52 Nationen und 4 Kontinenten waren am Start. Österreich war mit 29 AthletInnen vertreten. Die Erfolgsbilanz: 13 Medaillen! Davon 2 Gold, 5 Silber und 6 Bronze!

Gerald Zimmermann aus Kärnten (Leichtkontakt Veteranen, -84 kg) beeindruckte mit seiner Leistung ebenso wie Astrid Öttl ( K1 Stil, -70 kg). Beide konnten, bejubelt von tausend faszinierten Besuchern und Kickbox-Fans, ihre WM-Goldmedaillen entgegennehmen.

Nicole Trimmel (Burgenland, Leichtkontakt, -65 kg), Rupert Gritsch (Steiermark, Leichtkontakt, +94 kg), Levente Bertalan (Wien, Leichtkontakt, -74 kg), Doris Köhler (Wien, Low Kick, -56kg), Günther Parzer (Wien, Leichtkontakt, Veteranen, -63 kg) eerkämpften Silber bei der WM in Villach.

Insgesamt 6 WM-Bronzemedaillen konnte Österreich erkämpfen: Patrick Gerdenitsch (Leichtkontakt, -94 kg), Josef Hajdinjak ( Leichtkontakt Veteranen, -79 kg), Jennifer Czappek (Leichtkontakt, -60 kg), Juso Prosic (Leichtkontakt, -89 kg), Roman Sendor (Leichtkontakt Veteranen, -89 kg) und Myra Winkelmann (K1 Rules, 56 kg).

Eine enorme Leistung zeigten auch die AthletInnen bei der WM in Italien (Semikontakt, Vollkontakt, Musikformen, Aerokickboxen) bei der sich gleich 4 SportlerInnen sich für die allersten „Sportaccord Combat Games 2010“ in Peking unter der Schirmherrschaft des IOC (Internationales Olympisches Komitee) qualifizieren konnten: Roman Bründl, Bianca Pfahringer, Michael Gebhart und Doris Köhler.

4 Medaillen gab es auch beim Aerokickboxen! Die hervorragende Leistung von Tina Gerbec wurde mit 2 Bronzemedaillen belohnt (mit und ohne Step), und das Österreichische Kickbox-Team bewies wieder einmal sein Weltniveau mit Gold (mit Step) und Silber (ohne Step).

Bei der Junioren-Kickbox-EM (1x Gold, 2x Silber, 6x Bronze) in Pula/Kroatien vom 20. bis 27. September 2009 (1160 Teilnehmer aus 21 Nationen) zeigten die ÖBFK-Aero-KickboxerInnen welches Potenzial in Ihnen steckt. Gold, Silber, Bronze und ein hervorragender 4. Platz wurden erkämpft. Das Team Younger Cadetts (U12) mit Anika Fuchsbichler, Kerstin Maurer und Natascha Schemmerl erreichte im Bewerb „mit Step“ Gold und in der Disziplin „ohne Step“ Silber. Im Bewerb Older Cadetts (U15) gewann Anna Drexler bei ihrem ersten EM-Auftritt sensationell den 3. Platz, und Madlen Gradwohl wurde in ihrer Klasse (ohne Step) mit dem 4. Platz beste Westeuropäerin in dieser Disziplin. Nicole Billa war mit insgesamt zwei Medaillen (Silbermedaille im Semikontakt und Bronzemedaille im Leichtkontakt) bei dieser EM die erfolgreichste österreichische Kickboxerin.

Österreich zeigte auch bei der Weltmeisterschaft im Thaiboxen in Bangkok, Thailand, seine Stärke, wo es mit 4 Kämpfern vertreten.

ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch
hier zum downloaden

2010 ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch 
hier zum downloaden
2011 ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch
hier zum downloaden
2012 ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch 
hier zum downloaden
2013

Das Kickbox-Jahr 2013 des Österreichischen Bundesfachverbandes für Kick- und Thaiboxen war das erfolgreichste Wettkampfjahr in seiner Geschichte!
3x Gold, 2x Silber, 3x Bronze bei der WM in Antalya/Türkei vom 30. November bis 8. Dezember 2013 – es war die erfolgreichste Kickbox-WM seit Bestehen des ÖBFK! Kickboxer aus sieben Bundesländern vertraten Österreich bei der WAKO-Weltmeisterschaft 2013 in Antalya/Türkei. Gekämpft wurde in der Woche vom 2. bis 7. Dezember 2013 in den Disziplinen Pointfighting (Semikontakt), Leichtkontakt, Kick Light und Vollkontakt. 1.011 Starter aus 63 Nationen traten an, um die begehrten Medaillen nach Hause zu holen, und das österreichische Nationalteam trumpfte mit seinem Können ganz gewaltig auf: Gold für Nicole Trimmel (kickboxing academy/Burgenland) im Leichtkontakt –65 kg. Die Kämpferin aus Oslip verteidigte ihren WM Titel mit 3:0 Punkten. Gold für Levente Bertalan (Team Tae-Kibo/Wien) im Leichtkontakt –74 kg. Gold für Nadja Reinegger (ASKÖ Leibnitz/ ST) im Leichtkontakt –60 kg. Silber für Doris Köhler (Kumgang Wien) im Kick Light –55 kg. Silber für Günther Weninger (TKD Baden/Wien) im Pointfighting Veteranen +84 kg. Bronze für Helena Andic (PSV Salzburg) im Pointfighting +70 kg. Bronze für Lisa Kössler (Team Tae-Kibo/Wien) im Leichtkontakt –50 kg und für Juso Prosic (Brixlegg/Tirol) im Leichtkontakt –89 kg. Otmar Felsberger, Geschäftsführer des ÖBFK, und Mag. Nikolaus Gstättner, Managementdirektor des ÖBFK, sind begeistert: „Das war die erfolgreichste Weltmeisterschaft in der Geschichte des ÖBFK. Das gesamte Team hat professionell und zuverlässig gearbeitet. Unser Dank gilt den KämpferInnen, den Betreuern, den Vereinstrainern in Österreich, dem Sportministerium und der Bundes-Sportorganisation. Sie alle haben diesen Erfolg möglich gemacht!“

Kickbox-WAKO-WM Brasilien (28. September bis 6. Oktober 2013). Österreich holt zweimal Bronze! Sasa Jovanovic (Tosan/ Wien) erkämpft sich souverän im K1 –63,5 kg die Bronzemedaille, ebenso Lirim Ahmeti (Fox Gym/Wien) im K1 –75 kg. Otmar Felsberger, Geschäftsführer des ÖBFK, und Ring-Sportdirektor Alois Peierl sind sehr zufrieden: „Unsere Sportler haben sich international behauptet und streben 2014 den Weltmeistertitel an!“

Junioren-Europameisterschaft Polen (Krynica-Zdroj), 14. bis 23. September 2013: 1x Gold, 3x Silber und 1x Bronze für die Junioren des ÖBFK! Athleten aus 26 Nationen und mehr als 1.600 Starts, das waren die beeindruckenden Zahlen dieser Junioren-EM in Polen, bei der die ÖBFK-Junioren mit ihren großartigen Leistungen alle beeindruckten: Gold für Svenja Kralinger vom KC Kruckenhau
ser/Tirol, Leichtkontakt U16 –60 kg. Silber für Can Kaya vom KC Kruckenhauser/Tirol, Pointfighting (Semikontakt) U19 –79 kg. Silber für Vanessa Palzer, KBC Gratwein/Steiermark, Leichtkontakt U16 –46 kg, und auch Philip Pollheimer vom KBC Gratwein/Steiermark gewinnt Silber im Leichtkontakt U16 –57 kg. Der erst 12-jährige Kärntner Raphael Wassertheurer (Wellness- und Kampfsportclub Union Velden) errang schließlich für Österreich auch noch eine EMBronzemedaille im Pointfighting (Semikontakt) U13 +47 kg!

2x Bronze bei den IFMA-EMF EUROPEAN CHAMPIONSHIPS 2013 in Lissabon vom 23. bis 28. Juli 2013 für die ÖBFK Athleten! Im SM 71–75 kg Männer Klasse A errang Lirim Ahmeti vom Fox Gym/ Wien eine Bronzemedaille und auch Raimund Müller vom RS Gym Muay Thai/Salzburg wurde für seine tolle Leistung mit einer Bronzemedaille in SM 71–75 kg Männer Klasse B belohnt.

WAKO Worldcup, „Austrian Classics“ 2013 vom 3. bis 5. Mai in Innsbruck. Zehn Weltcupsiege in der Allgemeinen Klasse für die Sportler des ÖBFK. Veranstaltet von ÖBFK und KC Kruckenhauser zeigte Österreich bei diesem Kickboxevent der Superlative (30 Nationen, fast 900 AthletInnen, insgesamt 1.702 Starts) eine beeindruckende Leistung mit 3x Gold in den Ringdisziplinen und 7x Silber in den Tatamidisziplinen.

Auf nationaler Ebene wurden auch 2013 österreichische Meisterschaften und österreichische Staatsmeisterschaften im Kickboxen und eine österreichische Meisterschaft im Muay Thai durchgeführt.

Der ÖBFK ist als Mitglied der International Federation of Muaythai Amateur (IFMA) in der Lage, österreichweit Kickboxen und MuayThai-Boxen anzubieten – von der SPORTACCORD (vormals GAISF) anerkannt.

Nachwuchsförderung
Der ÖBFK ist auch 2014 bestrebt, seine intensive Nachwuchsförderung (unterstützt von Sportministerium, der Bundes-Sport
organisation und dem Bundes-Sportförderfonds) weiter zu forcieren.

Kick- und Thaiboxtrainerausbildung
Auch 2014 wird für den ÖBFK das Kick- und Thaiboxtrainerwesen einer der zentralen Aufgabenbereiche sein. Ein fixer Bestandteil hierbei ist die jährliche ÖBFK-Basis-Instruktorenausbildung, die auch 2013 von sehr vielen motivierten und engagierten Interessenten erfolgreich absolviert wurde.

Gender Mainstreaming
Auch 2014 setzt der ÖBFK in seinen Aufgabenkatalog einen thematischen Schwerpunkt im Bereich „Gender Mainstreaming im Sport“ mit den Arbeitsschwerpunkten Förderung der Geschlechtergleichstellung in allen sportlichen Belangen, Entwicklung von Gender-Mainstreaming-Sportprojekten mit den Fachverbänden und Anlaufstelle bei sexueller Belästigung im Sport.

ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch
hier zum downloaden

2014

Das Jahr 2014 brachte einen Medaillenregen für den Österreichischen Bundesfachverband für Kick- und Thaiboxen!
WAKO-Junioren-Weltmeisterschaft in Rimini (ITA), 6.–14. September 2014 Sensationserfolg in der Disziplin K1 –60 kg: Zekria Rezai holt erstmals den Amateurweltmeistertitel nach Österreich! Weitere zwei Silber- und drei Bronzemedaillen machen den Erfolg bei dieser WM für den ÖBFK perfekt! Insgesamt nahmen 1.960 KickboxerInnen aus 52 Nationen und fünf Kontinenten teil. Silber ging an Corinna Weinstock (Tae-Kibo Wien) im Leichtkontakt U16 –60 kg und Philipp Pollheimer (KBC Gratwein, Steiermark) im Point Fighting U16 –63 kg. Mit Bronze belohnt wurden Can Kaya (KC Kruckenhauser, Tirol) im Point Fighting Junioren –84 kg, Vanessa Palzer (KBC Gratwein, Steiermark) im Point Fighting U16 –50 kg und Günther Reinwald (KBC Korneuburg, Niederösterreich) im Leichtkontakt Junioren –84 kg.

WAKO-Kickbox EM in Bilbao (ESP), Vollkontakt, Low Kick & K1, 18.–26. Oktober 2014 Nicole Trimmel holt sich den Europameistertitel im Vollkontakt –65 kg.
Muaythai-Europameisterschaften in Polen, 23.–28. September 2014 800 Kämpfer aus 101 Nationen hatten sich angemeldet. Bronze gab es für Nina Scheucher (Fightclub Graz, Steiermark) –54 kg.
WAKO Worldcup, „Austrian Classics“ in Innsbruck, 11.-13. April 2014 7-mal Gold, 7-mal Silber und 18-mal Bronze für die Sportler des ÖBFK. Veranstaltet von ÖBFK und KC Kruckenhauser zeigte Österreich bei diesem internationalen Kickboxevent der Superlative (963 Teilnehmer, 1.724 Starts, 26 Nationen und 81 Vereine) erneut hervorragende Leistungen.

WAKO-Kickbox-EM in Marburg (Slowenien), 18.-22.November 2014 21 Athleten aus sieben Bundesländern haben sich für die WAKO-Kickbox-EM in Marburg qualifiziert. In drei Disziplinen kämpften 574 KickboxerInnen aus 34 Ländern um die Europameistertitel. Nicole Trimmel (kickboxing academy, Burgenland) holt Gold im Leichtkontakt –65 kg. Roman Bründl (HSK Hopfgarten, Tirol) erkämpft Gold im Point Fighting –89 kg. Ebenfalls Gold erreicht Günther Wenninger (TKD Baden, Niederösterreich) im Point Fighting +94 kg (v). Bronze geht an Michael Gollob (KBU Porcia, Kärnten) im Leichtkontakt –79 kg, Patrick Grabner (KBU Pischelsdorf, Steiermark) im Kick Light –84 kg, Patrizia Pulling im Kick Light –50 kg (CKF Klagenfurt, Kärnten) und Andreas Pertl (WSG Radenthein, Kärnten) im Point Fighting –84 kg (v). Sehr zufrieden blicken Otmar Felsberger, Geschäftsführer des ÖBFK, und Mag. Nikolaus Gstättner, Managementdirektor des ÖBFK, auf die Saison zurück: „Mit drei Europameistertiteln und vier Bronzemedaillen haben wir in Marburg unser Ziel erreicht. Wir sind stolz auf unsere SportlerInnen, die sich mit viel Engagement und Konsequenz auf die Kämpfe vorbereitet haben. Das Ergebnis freut uns auch deshalb, weil im österreichischen Sport stark über das neue Fördersystem diskutiert wird. Der Österreichische Kickboxverband hat einmal mehr gezeigt hat, warum er unter den besten 25 Fachverbänden Österreichs platziert ist. Unser Dank gilt den Funktionären, Trainern, der BSO, dem Sportministerium und dem Bundes-Sportförderfonds, die dazu beitragen, dass die SportlerInnen ihre Erfolge einfahren können.“

Auf nationaler Ebene wurden auch 2014 österreichische Meisterschaften und österreichische Staatsmeisterschaften im Kickboxen und eine österreichische Meisterschaft im Muay Thai durchgeführt. Der ÖBFK ist als Mitglied der International Federation of Muaythai Amateur (IFMA) in der Lage, österreichweit Kickboxen und MuayThai-Boxen anzubieten – von der SPORTACCORD (vormals GAISF) anerkannt.
Nachwuchsförderung
Der ÖBFK wird auch 2015 eines seiner Hauptaugenmerke auf die intensive Nachwuchsförderung (unterstützt durch das Sportministerium, die BSO und den Bundes-Sportförderfonds) legen.

Kick- und Thaiboxtrainerausbildung
Auch 2015 wird der ÖBFK einen Fokus auf das Trainerwesen im Kick- und Thaiboxen setzen. Die jährliche ÖBFK-Basic-Instruktorenausbildung wurde auch 2014 von zahlreichen Teilnehmern aus ganz Österreich erfolgreich absolviert.


Gender-Mainstreaming
Auch 2015 hat der ÖBFK in seinem Aufgabenkatalog den thematischen Schwerpunkt „Gender-Mainstreaming im Sport“ mit den Arbeitsschwerpunkten Förderung der Geschlechtergleichstellung in allen sportlichen Belangen, Entwicklung von Gender-MainstreamingSportprojekten mit den Fachverbänden und Anlaufstelle bei sexueller Belästigung im Sport.


ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch
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2015 ÖBFK Bericht im BSO Jahrbuch
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